Lu_C
Serial production of even marginally different individual pieces takes a certain degree of effort,
and often requires complicated computer programming linked to, for example, a CNC-process.
The production of the Lu_C lamps designed by Tina Schmid does not require such technology. The different kinds of texture of the fabric structure occur by sheer chance, since they are exclusively based on the structure of the carbon fabric and its reaction to the hydraulic forming method applied here. And this method, at least with regard to the crisscross of the fibers, is unpredictable.

Für gewöhnlich ist die serielle Produktion irgendwie geringfügig unterschiedlicher Einzelstücke eine relativ aufwendige Angelegenheit und nicht selten mit einer komplizierten Computerprogrammierung und deren Kopplung, zum Beispiel mit einem CNC-Verfahren, verbunden. Bei der Herstellung der Leuchten Lu_C von Tina Schmid sind solche Techniken nicht erforderlich. Hier entsteht die jeweils unterschiedliche Textur der Gewebestruktur rein zufällig, denn sie basiert ausschließlich auf der Struktur des Carbongewebes und dessen Reaktion auf die hier angewandte hydraulische Verformungstechnik. Und die ist, zumindest was das kreuz und
quer der Fasern anbelangt, unkalkulierbar.

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Text: Volker Albus